Herkunft Osterbaum

Der Osterbaum ist eine alte deutsche Tradition, die sich mittlerweile in ganz Europa verbreitet hat. Er symbolisiert die Ankunft des Frühlings. Verzierte Eier werden an einen Baum im Garten gehängt oder Jasmin- oder Weidenzweige werden in Vasen gesteckt, um Wohnzimmer und Küchen zu dekorieren.

Mit geschnittenen Weidenzweigen nimmt man leider den Bienen die lebenswichtige erste Nahrung weg. Aus diesem Grund bietet HAPPY PLANT wiedervendbare, lebende Osterbäume, nämlich Weidenkätzchen und Korkenzieher-Hasel, mit Wurzeln an. Damit wird eine ökonomische Kreislaufwirtschaft praktiziert. Lebende Bäume speichern CO2 und produzieren den für Menschen wichtigen Sauerstoff.

Prima für’s Klima!

Besonders bekannt ist der Saalfelder Osterbaum. Die Tradition begann mit Volker Kraft, der 1945 als Junge zum ersten Mal einen Osterbaum sah. 20 Jahre später schmückte er mit seinen Kindern einen Strauch in seinem Garten mit 18 Eiern. Im Laufe der Jahre wuchs der Baum und die Zahl der Eier nahm erheblich zu. Heute sind auf dem Baum nicht weniger als 10.000 Eier. Es dauert mehrere Wochen, um ihn zu dekorieren, und Touristen strömen jedes Jahr herbei, um ihn zu bewundern.

Der Osterhase

Osterhase und Ostereier wurden zuerst in Deutschland miteinander in Verbindung gebracht. Die Legende besagt, dass es der Osterhase ist, der die Eier in den Gärten versteckt. Am Ostersamstag bereiten die Kinder kleine Nester aus Blättern, Moosen oder Kräutern vor und platzieren sie, oft begleitet von einer Karotte, um dem Hasen für seine Arbeit zu danken. Während der Nacht füllt der Hase die Nester mit bunten Eiern, manchmal aber auch mit Süßigkeiten, Schokolade oder sogar Geschenken. Der Osterhase kommt aus einer alten orientalischen Kultur. Es ist ein Symbol für Fruchtbarkeit, Fülle und Erneuerung.